Die Deutschen sind gemeinhin für ihre große Sparbegeisterung bekannt. Dass sie ihr Erspartes nicht immer überlegt und rentierlich anlegen, haben wir vor einiger Zeit auf dem Blog eines anderen ascent AG-Geschäftspartners dargelegt. Dass es jedoch erstaunlich vielen gar nicht gelingt, Rücklagen zu bilden und diese in irgendeiner Form anzulegen, belegt eine aktuelle Umfrage der Norisbank. Und der Anteil der Nichtanleger ist sogar gegenüber dem Vorjahr noch einmal gestiegen.
Gehalt spielt bei Entscheidung gegen Investment offensichtlich eine Rolle
Die Zahlen zeichnen ein durchaus überraschendes Bild. Zunächst einmal die positiven Ergebnisse: In Sachen Finanzwissen sehen sich die Deutschen selbst recht gut aufgestellt, knapp die Hälfte der Befragten stufte die eigenen Kenntnisse in Geldfragen als gut oder sehr gut ein. Vor allem Männer (52,4 Prozent) und Gutverdiener mit einem Netto-Gehalt ab 2.500 Euro (53,7 Prozent) hielten sich in Finanzdingen für kompetent, während Frauen mit 39 Prozent diesbezüglich ein wenig selbstkritischer waren.
Obwohl jeder Zweite also seine Finanzkompetenz für gut hält, ließen erstaunliche viele diesem Wissen keine Taten folgen: Gut jeder Vierte (25,4 Prozent) gab in der Befragung an, 2025 überhaupt kein Geld angelegt zu haben und somit mit dem Ersparten nicht einmal Zinsen generiert zu haben. Damit ist die Gruppe der Nichtanleger gegenüber dem Vorjahr (23,7 Prozent) sogar um 1,7 Prozentpunkte gewachsen.
Den Grund für die Inaktivität machen die Auftraggeber der Studie dementsprechend weniger in mangelnden Kenntnissen als vielmehr in fehlenden finanziellen Mitteln aus. So waren Haushalte mit einem Nettoeinkommen unter 2.500 Euro besonders häufig unter jenen vertreten, die im vergangenen Jahr nichts anlegen konnten. Auch zwischen den verschiedenen Altersgruppen zeigten sich Unterschiede: Vor allem Ältere verzichteten vergleichsweise häufig darauf, ihr Geld zu investieren (über 50 Jahre: 28,3 Prozent, 40 bis 49 Jahre: 27,6 Prozent). Die Jüngeren hingegen waren deutlich aktiver, bei den 30- bis 39-Jährigen war der Anteile derjenigen, die 2025 keinerlei Gelder angelegt hatten, mit 16,1 Prozent am kleinsten.
Mit der ascent AG auch bei kleinem Gehalt rentierlich investieren
So verständlich es auch ist, wenn insbesondere bei geringen Einkünften am Ende des Monats nicht mehr viel für die Geldanlage übrig ist, so sehen wir bei der ascent AG doch täglich eines: Gerade bei einem niedrigen Gehalt ist es umso wichtiger, zielgerichtet am Vermögensaufbau zu arbeiten. Denn auch die gesetzliche Rente fällt in diesem Fall schließlich besonders klein aus, was eigene Maßnahmen zur finanziellen Absicherung des Ruhestandes geradezu unerlässlich macht.
Und wer jeden Monat nur eine kleine Summe zurücklegen kann, muss zudem auf einen wichtigen Aspekt achten: Um aus dem Ersparten etwas zu machen, braucht es eine Form der Geldanlage, die richtige Renditen bringt, nicht nur ein oder zwei Prozent Zinsen. Schließlich soll sich das angelegte Kapital über die Jahre entwickeln und nicht nur knapp dem Kaufkraftverlust durch die Inflation entgehen.
Eine Anlageoption, mit der sich dies unkompliziert und bequem umsetzen lässt, ist ein Fondssparplan. Wie diese funktionieren, haben wir kürzlich in einem Beitrag auf dem Blog eines unserer ascent AG-Berater etwas ausführlicher erläutert. Die Vorteile lassen sich aber auch in wenigen Worten zusammenfassen: Mit überschaubaren Beträgen werden hier regelmäßig Fondsanteile gekauft, die dank der attraktiven Renditen über Monate und Jahre zu einem hübschen Sümmchen anwachsen. Lassen Sie sich die Möglichkeiten am besten einmal persönlich aufzeigen, unsere Geschäftspartnerin Alexandra Friedrich steht Ihnen gerne für eine individuelle Beratung zur Verfügung.
Bild KI-generiert mithilfe von Google Gemini