Alexandra Friedrich – ascent AG

ascent AG und Finanzbildung: Deutsche wünschen sich Schulfach für Finanzwissen – auch der Fondsexperte aus Karlsruhe leistet einen Beitrag zur Finanzbildung

Was ist eigentlich ein Girokonto? Welche Sach- und Personenversicherungen gibt es? Was sind Zinsen und wie berechnet sich die Rendite? Auf diese Fragen wissen viele Schüler erschreckenderweise keine Antwort. Der Grund: Finanzthemen stehen meist schlicht nicht auf dem Lehrplan. Das würde die Mehrheit der Deutschen gerne ändern – zu dieser Mehrheit gehört auch die ascent AG, die sich seit Jahren für mehr Finanzbildung in der Bundesrepublik einsetzt, um Wissen zu fördern und ein Bewusstsein für finanzielle Vorsorge zu schaffen.

Bereits im Jahr 2010 befragte das Bundesverbraucherschutzministerium Zehntklässler nach ihren Kenntnissen im Bereich Wirtschaft und Finanzen. Die Ergebnisse waren ernüchternd. So wusste etwa die Hälfte der Befragten nicht, was ein Girokonto ist. Kürzlich führte ein Schweizer Versicherungsunternehmen eine Untersuchung hinsichtlich des Finanzwissens deutscher Bürger durch. Nicht einmal die Hälfte der Befragten (46 Prozent) gab an, sich gut mit Finanzen auszukennen. 40 Prozent empfanden das eigene Know-how als mittelmäßig, obwohl mit 78 Prozent ein Großteil der Deutschen die enorme Wichtigkeit des Themas durchaus erkennt.

72 Prozent würden ein Schulfach für Finanzbildung begrüßen

Integralrechnung, Analysis und Wurzelrechnung ja – Finanzbildung nein? Für 80 Prozent der Deutschen war der Schulunterricht in Bezug auf Finanzen nicht förderlich. Zahlen gehören ganz selbstverständlich an allen Schulen zum Unterricht. Doch statt um Finanzen und Kapitalbildung geht es um weitaus spezifischere Themen, die sicher nicht jedermanns Alltag bereichern.

Warum also nicht näher an eben diesen Alltag heranrücken und Wissen lehren, das sich unmittelbar anwenden lässt? Laut Umfrage würden fast drei Viertel der Deutschen ein eigenes Schulfach für den Bereich Finanzwissen befürworten. Dem stimmen Berater der ascent AG wie Alexandra Friedrich zu. Denn wer sich früh genug in Bezug auf Vorsorge, Vermögensbildung und Versicherungslösungen auskennt, kann sich bestmöglich auf die finanziellen Anforderungen des Lebens vorbereiten.

Baden-Württemberg geht mit gutem Beispiel voran

Bisher geht lediglich Baden-Württemberg erste Schritte in dieser Richtung. 2016 wurde dort „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“ als Pflichtfach eingeführt, das für Siebt- bis Zehntklässler in fünf Stunden pro Woche stattfindet. An Gymnasien sind ab 2018 drei Stunden Wirtschaftsunterricht pro Woche geplant. Ein guter, erster Schritt.

Vorträge zur Finanzbildung – die ascent AG schließt Wissenslücken

Die Zahlen der Umfrage machen deutlich: Das Fördern von Finanzwissen wird in Deutschland derzeit noch vernachlässigt. Umso wichtiger ist es, dass sich Schüler außerhalb des Unterrichts wichtiges Know-how für das spätere, selbstständige Leben aneignen können. Dafür setzt sich die ascent AG ein. In Form von Vorträgen teilen die Geschäftspartner und Berater des Unternehmens ihre Erfahrungen, Marktkenntnisse und Tipps mit – sowohl Schülern, als auch Erwachsenen, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten. Hierbei geht es je nach Themenschwerpunkt um Anlagestrategien, Marktentwicklungen, aber auch Haushaltsökonomie, Spartipps und mehr.

Die Vorträge finden bundesweit statt und stehen jedem Besucher offen – eine Anmeldung ist allerdings notwendig. Eine Übersicht aller aktuellen Vorträge finden Sie auf der Website von ascent.

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