Alexandra Friedrich – ascent AG

Vertrauen in die gesetzliche Rente generationenübergreifend niedrig – mit der ascent AG privat fürs Alter vorsorgen

Kaum eine Woche vergeht derzeit ohne Schlagzeilen zur Zukunft der Rente. Reformvorschläge, Expertenrunden und politische Debatten schaffen ein Umfeld, in dem der Ruhestand für viele heute eher mit Sorgen behaftet ist, als eine freudig erwartete Zeit der wohlverdienten Entspannung zum Lebensabend zu sein. Auch die jährliche Renteninformation im Briefkasten sorgt bei vielen für ein flaues Gefühl im Magen, da die Zahlen darin häufig niedriger ausfallen als man es sich wünschen würde.

Wie tief die Verunsicherung sitzt und wie weit die Bedenken verbreitet sind, lässt sich einer aktuellen Studie entnehmen, die zeigt: Sowohl junge Menschen als auch heutige Rentner zweifeln an der Tragfähigkeit des gesetzliche Rentensystems. Wir haben uns die Zahlen genauer angesehen und zeigen Ihnen auf, was Sie persönlich für eine bessere finanzielle Absicherung im Alter tun können.

Die Sorge um die Rente eint die Generationen

Für die HDI-Rentner-Studie 2026 wurden Teilnehmer aus zwei ganz unterschiedlichen Altersgruppen befragt: 1.079 Rentnerinnen und Rentner zwischen 63 und 70 Jahren sowie 1.021 junge Menschen zwischen 18 und 35 Jahren. Das Ergebnis fällt deutlich aus: Zuversicht im Hinblick auf die gesetzliche Rente ist in beiden Gruppen die absolute Ausnahme. So sagen 51 Prozent der Jüngeren und 47 Prozent der heutigen Rentner von sich, dem Generationenvertrag nur wenig Vertrauen entgegenzubringen. Lediglich eine kleine Minderheit von 17 Prozent bei der jungen Generation und neun Prozent bei den Ruheständlern blickt mit großem oder sehr großem Vertrauen auf das Rentensystem.

Die Zweifel an der Funktionsfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung ziehen sich also breit durch die Teilnehmer der Befragung und zeigen eine deutliche Verunsicherung bezüglich der gesetzlichen Rente an beiden Enden des Altersspektrums.

Lebensstandard im Alter in Gefahr

Bei der jungen Generation klaffen Einsicht und Handeln jedoch klar auseinander: Drei von vier (75 Prozent) wissen, dass sie ihren Lebensstandard im Alter künftig verstärkt selbst absichern müssen. Dennoch verlässt sich gut ein Drittel (35 Prozent) bislang weiterhin ausschließlich auf die gesetzliche Rentenversicherung. Wie riskant dies werden kann, zeigt der Blick auf die heutigen Rentner: Nur gut jeder Fünfte (22 Prozent) gibt an, den gewohnten Lebensstil im Ruhestand in vollem Umfang aufrechterhalten zu können, knapp jeder Vierte (23 Prozent) kann ihn gar nicht wahren. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) muss zumindest einige Abstriche machen. Und sogar diesen Status Quo sehen viele in Gefahr: 54 Prozent der Ruheständler befürchten, den derzeitigen Standard aufgrund steigender Kosten auf lange Sicht nicht halten zu können.

Aus unserer Sicht bei der ascent AG zeigt dies, wie wichtig frühzeitige private Vorsorge ist: Wer erst im Ruhestand merkt, dass die gesetzliche Rente allein nicht reicht, hat kaum noch Spielraum zum Nachsteuern.

Lücke zwischen Wunsch und Realität beim Renteneintritt

Bei den Erwartungen an den eigenen Renteneintritt zeigt sich der wohl deutlichste Bruch zwischen den Generationen: Am liebsten würden junge Menschen bereits mit 60 Jahren aufhören zu arbeiten – tatsächlich rechnen sie im Schnitt aber erst mit 69 Jahren damit, dies tun zu können. Zum Vergleich: Die heutige Generation der Ruheständler ist im Durchschnitt schon mit 63 Jahren in Rente gegangen.

Aktiv werden bei der Absicherung fürs Alter

Um ein Problem zu wissen ist das eine, etwas dagegen zu tun das andere. Unabhängig davon, ob Sie noch am Anfang Ihres Berufslebens stehen oder sich Ihr Ruhestand bereits „in Sichtweite“ befindet: die finanzielle Situation im Alter lässt sich zu jeder Zeit noch verbessern. Genau hier setzen wir mit unserer Beratung an: Unsere ascent AG-Berater nehmen sich Zeit, schauen sich Ihre aktuelle Situation an und entwickeln eine persönliche Vorsorgestrategie für Sie. Sei es, dass Sie mit der privaten Altersabsicherung gerade erst beginnen oder bereits Bestehendes überprüfen möchten: Unsere Finanzberaterin Alexandra Friedrich freut sich über Ihre Anfrage.

Bild KI-generiert mithilfe von Google Gemini